Der Vorzeit-Krieg

Eine Auseinandersetzung zwischen
Menschen- und Drachengöttern?


© Yasmin Selbach
(ZeitSprung-Verlag)
Burscheid

Die Inder und viele andere Völker verewigten in ihren mythologischen Hinterlassenschaften Hinweise auf kosmische Ereignisse, in denen von einem Vorzeitkrieg gesprochen wurde, bei dem es nicht nur um die Vorherrschaft im Weltall, sondern auch auf der Erde ging. Es ist eines der am häufigsten erwähnten Motive der Überlieferungen.
Es war ein Krieg der Sterne über den es nicht nur in den Veden zahlreiche Schilderungen gibt, sondern auch in vielen anderen
Mythen; ein Kriegsbericht aus grauer Vorzeit, der zu einer großen Katastrophe für die damalige Erdbevölkerung führte und dem Ende eines Weltzeitalters, ausgelöst durch die Schlacht miteinander verfeindeter außerirdischer Gruppen, die diesen Kampf im erdnahen Weltraum ausgetragen haben. *
(* vergl. hierzu auch Erzählung des Shamanen Credo Mudwa im Artikel "Corona")

Dieser Konflikt, der zwischen zwei oder mehreren außerirdischen Rassen oder zerstrittenen Gruppen herrschte, wurde mit
Waffengattungen aller Art ausgetragen und zog das Sonnensystem und die Bewohner der Erde in arge Mitleidenschaft.
Nur so ist es zu erklären, dass sich dieser Krieg so tief in das kollektive Gedächtnis der Mensch heit einprägen konnte. Und es macht klar, dass die himmlischen Götter zu einem gewissen Zeitpunkt ihrer Entwicklung genauso unheilig waren wie wir.
Glaubt man den Legenden, waren sich die Außerirdischen so spinnefeind, dass überall auf der Erde und in den Lüften ein
erbittertes Ringen herrschte. Und so ist es kein Wunder, dass die Mythen der Völker viel über die im Weltraum ausgetragenen
Ereignisse zu berichten wissen, denn die damals noch recht angriffslustigen Götter hatten ihre Fluggeräte mit allerlei Waffen bestückt, da sie in Besitz mächtiger Strahlenwaffen waren.
Überall findet man Beschreibungen, die mit unseren heutigen Vorstellungen von kosmischen Zusammenhängen und interstellaren Technologien nicht vereinbar sind. Sie stehen in der indischen Mahabharata, im tibetanischen Buch Dzyan und zahlreichen anderen Überlieferungen.
Welche Version auch immer die richtige ist, die Quellen lassen vermuten, dass uns hier ein Kampfgeschehen präsentiert wird, dass mit Kampf-Raumschiffen ausgetragen wurde. Besonders die altindischen Sanskrittexte sind eine Quelle von Erinnerungen, nach denen in einer weit zurückliegenden Erd-Epoche nicht nur Kriegspläne geschmiedet, sondern auch mit fliegenden Fahr-zeugen ausgeführt wurden, weil man von den Verbindungen zu anderen Planeten, von Luftfahrzeugen und deren aerodynamischen
Eigenschaften wusste und dass nicht nur hier auf der Erde, sondern auch auf den Nachbarplaneten.
Es herrschten regelrechte Feindschaften im Himmel.
Ein ganzes Mythengewirr hinterließ uns Hinweise auf eine außerirdische und intergalaktische Geschichte – Sphären –, in denen es alles andere als friedlich zuging.
Wir hören hier Geschichten von Aufstieg und Niedergang, von Luftschlachten, riesigen Raumstationen und Raumflotten, von zer-störerischen Wunderwaffen, zahlreichen interplanetarischen Kommandanten, Freundschaft,
Feindschaft und Familien intrigen. Außerirdische Spezies bekämpften sich untereinander, weil es Gruppen gab, die sich in die Angelegenheiten einer universellen Hierar chie einmischten oder sich gewissen Bestimmungen widersetzten.
Da man davon ausgehen kann, dass die Ursprünge der Legenden viel älter sind als angenommen, stellt sich besonders die Frage, wie sie hierhin gekommen sind. Eigentlich dürften sie gar nicht existieren, denn wie konnte eine Menschheit, die aus offizieller Sicht eigentlich gar nicht existiert haben dürfte, auf solche Legenden zurückgreifen?
Und das weltweit, in jedem Volk oder Volksstamm, von den niedrigsten bis zu den hoch entwickelten Kulturen!
Es ist kaum vorstellbar, dass es sich bei diesen Erzählungen um reine Phantasie oder eine ausgeprägte Vorstellungskraft ihrer Erzähler handelte, denn darin finden einfach zu viele außerirdische Szenarien statt.
Obwohl solche Geschichten von Historikern abgelehnt oder ins Reich der Märchen verbannt werden, weil sie einfach zu uto-pisch klingen oder an pure Science-fiktion grenzen, erzählen sie doch, dass es etliche alte Völker gab, die eine völlig andere Sicht vom Universum hatten, in dem nicht nur Abermillionen weitere Lebensformen existierten, von denen wir uns heute keinerlei Vorstellungen machen können, sondern dass sie auch alle in Besitz von Raumschiffen und Superwaffen waren.
Viele der damaligen Bewohner unserer Galaxis schienen sich schon in unserer grauen Vorzeit von ihren Heimatplaneten losgelöst zu haben, weil sie im Weltall und anderen Sternensystemen mit riesigen Raumstationen unterwegs waren.
Es ist ihnen jedenfalls gelungen, große Zivilisationswelten in künstlich gebaute Biosphären zu verlegen, die im Weltall umher schwebten und eine große Anzahl von Raumschiffen mit sich führten.
Aber wer hatte unsere Vorfahren zu solchen Projektionen verleitet, dass das Ergebnis „Weltraumstädte“ hieß?
Betrachtet man die realistischen Verhältnisse frühzeitlicher Menschen, kann es sich nicht nur um Wunschvorstellungen
gehandelt haben, denn die inneren Projektionen von modernen Hochtechnologien gehörten mit Sicherheit nicht zu ihrer Alltagslogik.
Und trotzdem beschrieben sie uns die Ingenieursleistungen der interstellaren Götter, die sich in der Frühzeit unseres Planeten in Erdnähe aufhielten. So, als stammten die Informationen aus einem modernen Science-fiktion-Roman, waren die Großschiffe der vier Kommandanten der vier Quadranten so wunderbar gestaltet, dass gigantische Raumkolonien Menschen, Tieren und Materialien ein Leben in den erdnahen Umlaufbahnen ermöglichte, von denen man auch ziemlich genau wusste, wo sie lagen.
Aus den Überlieferungen geht deutlich hervor, dass es zahlreiche bewohnte Planeten gab, auf denen die unterschiedlichsten
Humanoiden beheimatet waren. Einige außerirdische Gruppen gingen friedlich miteinander um, andere waren untereinander verfeindet. Aber alles spielte zu einer Zeit, als die Götter noch zu einer einzigen großen Familie gehörten, die aber im Gegensatz zu unseren heutigen religiösen Vorstellungen, alles andere als heilig war.
Doch wer kämpfte gegen wen?
Besonders um die Erde musste ein Kampf entbrannt sein, denn die Ereignisse waren zeitlich mit dem Beginn der menschlichen Zivilisation auf der Erde verknüpft. Zahlreiche Mythen berichten über die himmlischen Drachenkönige, die in einer grauen Vorzeit „zuerst“ auf der Erde lebten, bis sie in einen interplanetarischen Krieg verwickelt wurden.
Glaubt man den Überlieferungen, war es ein Kampf zwischen den Deva-Göttern (*) und Schlangengöttern, …engelgleichen
Himmelsmenschen gegen eine Reptilienspezies, zwei anatomisch unterschiedliche, außerirdische Rassen.
Jedenfalls sind da die Guten – die Devas – und auf der anderen Seite die dämonischen Angehörigen einer uralten Schlangen-wesenrasse oder Drachenmenschenspezies, wobei letztere innerhalb der Ufologie als Reptoiden, Dracos oder Drakonier
(von griech. „drakon“ = Drache) bekannt sind, aber nicht mit den Amphibien wesen zu verwechseln sind, die für die Ägypter, Sumerer und Südamerikaner eine hohe Bedeutung hatten und als Kulturbringer angesehen wurden.
Es stellt sich daher die Frage, was die Drachengötter tatsächlich waren: Fabelwesen der menschlichen Phantasie oder eine reale, reptilienähnliche Spezies, die möglicherweise schon vor Milliarden von Jahren aus einem hohen genetischen Reptoanteil assimilierte und sich eine lange Zeit tatsächlich auf der Erde aufhielt, als sie noch völlig andere atmosphärische Bedingungen hatte und relativ unbewohnt war?
Stecken hinter ihnen „die Söhne der Fins ternis“?
Mussten sie von der Erde vertrieben werden, als Menschenrassen aus anderen Welten die Erde entdeckten?
Dass die Drachengötter einmal hier waren, daran gibt es keinen Zweifel. Es könnte sich also durchaus um eine Mischrasse gehandelt haben, die von der Erde verschwand bzw. verschwinden musste, um Platz für neues Leben zu schaffen. Und so wie es aussieht, war die Erde ihr Heimatplanet, bis sie von den Devas vertrieben wurden.
Fest steht, dass die Mythen um diese Ereignisse wussten und auch darüber, wer oder was die Drachenkönige waren. Die
frühesten Berichte der Assyrer und Babylonier kannten sie, die jüdische Geschichte im Alten Testament, die deutschen Sagen oder die alten Schriften in China und Japan, wo sie besonders zahlreich sind. Legt man eine Weltkarte mit den Vorkommen über die Drachengötter vor sich, sind sie eigentlich überall anzutreffen, von Nord amerika bis Polynesien.
Die alten Völker wussten viel über sie, und es gibt kein Volk, das die Drachen nicht kennt, wobei hier keine Dinosaurier oder Seeungeheuer gemeint sind, sondern „Götter“, die Raumschiffe und Raumstationen besaßen, den Menschen übergeordnet waren und deshalb sehr gut über das Weltall und seine Himmelsmechanik Bescheid wussten. Sie waren in Besitz von lauten, dröhnen-den Flugmaschinen, mit denen sie jederzeit zu den Sternen und zwischen den Sternen fliegen konnten. Das brachte ihnen den Namen Donnergötter ein, denn ihre Raumschiffe machten einen enormen Lärm. Die dazugehörigen Himmelswesen waren Tele-pathen und unangreifbar für die Waffen der Menschen.
Hier war also ein technisierter Zweibeiner in reptiler Gestalt unterwegs.
Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass hier „erdichtete Ereignisse“ beschrieben wurden, denn in allen Kulturen wurde eine uralte Drachen rasse ganz klar mit Furcht erregenden Ereignissen am Himmel verbunden, die aber Wesen einer völlig anderen Anatomie waren und einst den ganzen Himmelsraum beherrschten.
Genauso wie die Devas waren sie schon vor Urzeiten technisch wie intellektuell sehr weit fortgeschritten und wurden von der Urerde vertrieben, als die Deva-Götter den Planeten für sich entdeckten. Wenn es Mythen zu diesem Gesche hen gibt, dann spielen sie in einer sehr weit entfernten Urzeit der noch „jungen“ Erde.
Es ging um Herrschaft, bzw. eine Vorherrschaft der Götter, um Sicherheit und eine neu geschaffene Ordnung. Es musste irgendwer verjagt werden, um dessen Wohnung einzunehmen.
In den arabischen Legenden um die Entstehung des Menschen, mussten zuerst die Dschinnen verjagt werden, bevor den Menschen die Herrschaft über die Erde gegeben werden konnte.
Die Zigeuner Siebenbürgens (Rumänien) kennen eine Sage, die ebenfalls in der Urwelt spielte, als die Erde noch völlig mit Wasser bedeckt war. Hier wurde als einziger Bewohner der Teufel genannt.
In den Augen des Schöpfergottes, der das Terraforming für unseren Planeten eingeleitet hatte, war der Teufel ein schlechter Freund. Gott beanspruchte die Erde für sich und sagte dem Teufel, dass er sich eine „andere Wohnung“ nehmen solle.
In Malaysia kannte man den Mythos auch, denn nach den Legenden der Dusun war die Erde nur mit Wasser bedeckt, als der Schöpfer Kinaringan den Planeten vom bösen Dämon Bisagit erhielt.
Bei den Griechen musste Zeus zuerst seinen Herausforderer Typhon bekämpfen, was in einer völligen Katastrophe für die Erde endete, deren Oberfläche eine völlig neue Gestalt annahm.
Als Typhon mit Wind, Flammen und einem ohrenbetäubenden Lärm ausgehaucht wurde, versteckten sich die Götter in unter-irdischen Schutzräumen.
Zwar wird der Urkampf zwischen Zeus und dem Drachen selten ernst genommen, aber die Ägypter beschrieben ihn als den Kampf ihres Sonnengottes Re mit den abtrünnigen Kindern im Weltall.
Bei den Hethitern war eine gut erhaltene Dichtung mit dem Titel „Herrschaft im Himmel“, die direkte Verbindung zu den
Mythen von Sumer und den Astronautengötter vom Planeten Nibiru, denn hier musste ein guter Gott der Winde mit Namen Teschub wegen der Herrschaft auf der Erde gegen den Schlangengott Janka kämpfen. (*)
Die Germanen kannten den Krieg als „Asenschlacht“, während die christlichen Legenden den Kampf so beschreiben, dass es Erzengel Michael und seine Engel waren, die gegen die Drachen kämpften. Als Führer der Heerscharen des Herrn führte er mit seiner Armee einen „Krieg im Himmel“, um die Kräfte der Dunkelheit zu besiegen und sie aus dem Himmel zu vertreiben, was ihm den Namen Schlangen- oder Drachentöter einbrachte.
Iranische Mythen erzählen auch von den Drachenkämpfen in alter Zeit.
Die Perser kannten sie als den Kampf zwischen Ahura Mazda und Ahriman, der im "Buch von der Urschöpfung“ festgehalten
wurde.
Die sumerische Geschichte beginnt mit dem Kampf zwischen den damaligen Bewohnern des Sonnensystems.
Hier lag der Grund darin, dass die Deva-Astronauten große Mengen an Rohstoffen für ihre Raumschiffe entdeckt hatten, die sie abzubauen gedachten, während sie ihre Beobachtungsschiffe am Himmel kreisen ließen. Alles begann damit, dass die Führer eines anderen Planeten zur Erde kamen, um Gold abzubauen. Die Annunaki, so hießen die sumerischen Götter, kamen von einem „Königtum im Himmel“ zur Erde, erkundeten sie und suchten irgendwo in der großflächigen Sumpflandschaft einen geeigneten Landeplatz.
Der Planet von dem sie kamen hieß Nibiru, wo sie das Problem der Goldknappheit hatten. Und es wird darüber berichtet, dass die Feinde der Annunaki – die Drachenwesen – den fürchterlichen Plan hatten, diese Neuankömmlinge von der Erde zu vertreiben.
Die Sumerer kannten den Grund für den Krieg, denn es mangelte den Göttern an Waffen und Gerät. Diese wussten zwar über die Bodenschätze auf der Erde genauestens Bescheid, ahnten aber nicht, welche Probleme ihnen die Erzlager bereiten würden.
Eine dazugehörige Sage um den Zu-Mythos, die 1979 von den Archäologen W.W. Hallo und W. L. Moran von der Universität Yale aus den Tafeln der babylonischen Sammlung rekonstruiert wurde, beschreibt, dass die Erde zu einer belagerten Festung wurde, denn sämtliche Routen im erdnahen Weltraum wurden von den Dämonen kontrolliert.
Dämonenkönig Zu, der „der den Himmel kennt“ oder „der Wissende“ hieß und der Sprecher der Igigi war, die den Orbit in ihren Beobachtungsraumschiffen absicherten, drang in die Kommandozentrale der Nibiruaner ein. Irgendwie beschaffte er sich Zutritt in das Allerheiligste, die geheime Dirga oder Kammer der Annunaki und bemächtigte sich der Weltallkarten und der Daten der Planetenumläufe. Und das führte zu einem gewaltigen Streit.
Zieht man andere Mythologien hinzu, wird deutlich, dass das alles in einem Zeitraum spielte, als die Deva-Humanoiden gerade die Erde entdeckt hatten und auf ihr mit einem groß angelegten Kommandounternehmen begonnen hatten.
Auch in den Navajo-Legenden gibt es zahlreiche Hinweise darüber, auch dass die anderen außerirdischen Gruppen ebenfalls ein großes Interesse an der Eroberung der Erde für ihre Zwecke hatten und den Devas immer wieder nachstellten, um zu beobachten, was sie dort tun.
Bei den Thai waren die daran beteiligten Raumschiffe „Flammenvögel“, weil sie aus den Augen und aus den Flügeln Flammen ausstießen.
Hier heißt es, dass sich Wäinämöinen, der Held der Überlieferung, in das dunkle Reich des Tuonis begibt, um dem Sampo eine Zaubermühle zu stehlen. Es stand in einer Höhle, welche durch neun eiserne Tore und durch einen Zaun aus eisernen Speeren, die ein unsichtbares Feuer verbargen, abgesichert war. Beim ersten Mal klappte es nicht, denn man konnte ihn fangen. Er versuchte es noch einmal mit einer List, schwärzte sich sein Gesicht, um in Gestalt eines eisernen Wurmes durch das kupferne Netz in den
Hangar einzudringen; ausgeführt von einem Wesen aus der Welt der Nagas, einer nichtmenschlichen Rasse, die von dem himm-lischen Weisen Kashyapa und seiner Frau Kadru abstammten.
Die Nagas (tibetisch „die Klu“) waren Schlangenwesen mit einem Menschengesicht.
Sie konnten sich verwandeln, denn manchmal waren diese Wesen schlangenähnlich, manchmal menschenähnlich.
Im Buddhismus gelten sie als Wassergeister, die in „Schlössern unter Wasser“ leben, denn auf der Erde hatten sie eine besondere Vorliebe für die unterirdischen Bereiche und das Wasser, wo es nach Thai-Sagen schwimmende Götterbasen gab. Eine davon war Chiao, ein riesiges, kupfernes Schiff.
Die Nagas, die ursprünglich an einem See in einem Tal Kashmirs gelebt hatten, wurden von den Deva-Menschen verdrängt.
Immer wieder waren sie dem Wasser entstiegen, um die Menschen zu stören, wo heute der Fluss Jhelum entlang fließt.
Dann riefen die Devas den Vishnu an und baten ihn, die Störenfriede zu vernichten.
Da die Nagas das Wasser bevorzugten, bot dieses natürliche Element die beste Angriffsfläche gegen sie. Ohne Wasser waren sie im Nachteil, denn sie konnten sich nicht mehr verstecken.
Der Deva Balabhadra trocknete den See dann aus, indem eine weitere Schlucht in eine Bergkette geschlagen wurde und dieser in das neue Flussbett des Jhelum umgeleitet wurde. Die Nagas mussten sich zurückziehen, und die Wächter der Devas übernahmen die Kontrolle über das Gebiet.
Geologen stellten dann tatsächlich fest, dass dieses Tal in Kashmir im Pleistozän tatsächlich ein See gewesen war, der durch die Entstehung des Flusses Jhelum ausgetrocknet wurde.
Die Radiokarbon-Methode ergab, dass dieses Ereignis vor 31.000 Jahren stattgefunden haben musste. Das war lange vor der Zeit, als Menschen dieses Tal besiedelten, was die Sache um so mysteriöser macht, denn wieso war jemand in der Lage gewesen, eine uralte Geschichte zu beschreiben, als wäre er selbst dabei gewesen?
Eine geologische Antwort hatte man gefunden, der Rest … ein Rätsel!

Im tibetischen Glauben der Bön-Religion war es der Kampf zwischen den Devas und den Dämonen.
In Indien waren es die Deva-Könige, in Tibet die Lha. Lhasa, die Hauptstadt der Tibeter, heißt „Ort der Götter“, jener Klasse von gutmütigen Geistwesen göttlicher Macht, die mit den Menschen auf der Erde in Kontakt standen. Ihnen standen die Dämonen himmlischer Sphären oder Weltraumgebiete gegenüber, die bDud und die dMu.
Als es noch keine Menschen in Tibet gab, waren sie es, die dort lebten. Die bDud waren Wesen mit dem Körper eines Menschen und dem Kopf eines Drachen. Sie wurden in den tibetischen Überlieferungen als „blutlos“ beschrieben, in den chinesischen Legenden als „Eigeburten“. Ihre Fortpflanzung geschah also nicht über eine klassische Säugetiergeburt.
Die dMu waren ebenfalls eine Gruppe boshafter Himmelsgeister in irgendeinem Sternensystem zwischen den bDud-Dämonen und den bTsan-Gottheiten.
Von ihnen soll es zwei verschiedene Gruppen geben, die kleinen dMu und die großen dMu, vielleicht eine Anspielung auf ihre körperliche Größe. Diese Intelligenzen waren von jeher gefürchtet, denn sie galten als kriegerisch und führten als Waffen magische Stäbe mit sich.
Das Wissen über die Luftkämpfe mit den Dämonen gab es auch, weil die mythischen Riesenvögel (Raumschiffe) bekannt waren. Der mächtige König der dMu-Dämonen gab den Befehl, mit dem großen Eisenvogel Skyunka gegen das Schloss der Feinde zu fliegen, um ihre Reichtümer und Bewohner zu verzehren.
Man will an einigen Orten sogar Gewehrfeuer und Donnergrollen gehört haben. Doch anders als in den indischen Texten geht allerdings nicht klar hervor, ob es sich um prophetische Visionen über unsichtbare Ereignisse handelte, da gesagt wurde, dass nur Menschen mit besonderen Wahrnehmungen diese Schlachten beobachten konnten.

Das Aborigines-Universum war ebenfalls bewohnt.
Grundlage der australischen Mythologien sind die Allväter oder große Vatergottheiten – Urgottheiten –, die vor den Ahnen existiert haben und von denen alles abstammt. Die Ältesten des Adnyamathanha-Mythos schilderten diese Wesen mit Schuppen und spitzen Fängen.
Die große weibliche Schlange wurde als die Mutter aller Dinge angesehen.
Heute spielen die Drachengötter zwar die Hauptrolle in zahlreichen Weltverschwörungstheorien, aber vielleicht sollten wir wieder lernen, lieber unseren alten Mythen zu vertrauen, wie sie zum Beispiel von den Urschamanen Australiens beschrieben wurden, weil sie Verbindungen zu den Schlangengeistern hatten, die ihnen als „Hausgeister“ Informationen vermittelten.
In den Überlieferungen der australischen Stämme gibt es viele mythologische Geschichten über den Kampf zwischen
Widersachern oder Gruppen, der die Umgestaltung der Welt zufolge hatte.
Er spielte in der Traumzeit, dem Zeitalter der Schöpfung, wurde aber klar mit einer Phase großer geologischer Veränderungen
gleichgesetzt. Es war gleichzeitig das Ende der Erde, so wie sie vorher war.
Die Ältesten berichteten über eine große Schlacht zwischen den Ahnen der Lebewesen, auf der Erde, zu Wasser und in der Luft, geführt von den großen Ahnenwesen des Aborigines-Schlangenkultes.
Ein „Mythos des Schattens“ bezog sich auf die Kuniya, die in drei Gruppen zum Uluru kamen und dort von einem Trupp der Liru angegriffen wurden, die hier als Schlangenkrieger benannt wurden.
Es gibt auch Geschichten über andere Ahnen, die in diesen gewaltigen Kampf eingriffen, der eine wahre Schlacht von ähnlichen Ausmaßen wie in den indischen Epen war und das Ende eines ganzen Weltzeitalters einleitete. Allerdings kamen sie nicht aus einem gewöhnlichen Himmel, sondern aus einem der Welt übergeordneten Himmel, in dem die Tapalinga (Sternenfrauen) und die Männer der Milchstraße, die Maludaianiniu lebten.
Die alte chinesische Vorgeschichte war eine Welt voller Drachengötter.
Die 1. Welt der Chinesen ist eine Welt, in der es vor Gottheiten nur so wimmelte.
Drache und Schlange hatten hier eine tiefe und allumfassende Bedeutung, denn sie galten als Vermittler zwischen Himmel und Erde, hatten die Macht über die wesentlichen Kräfte im Menschen und waren allmächtig. Es waren aber keine Dinosaurier, denn der Drache hatte sein Versteck im Himmel. Außer größeren Stützpunkten, Raumfahrtbahnhöfen und Siedlungszentren hatten diese Außerirdischen kleinere Stationen auf der Erde angelegt, von denen es eine ganze Menge gegeben haben musste, überall auf der Erde. Es handelte sich um Wesen, die neben ihrer menschlichen Gestalt auch tierische Merkmale hatten, vor allem aber die Fähigkeit zum Fliegen, da sie in China sogar Flugplätze für ihre Geisterwagen hatten. Und sie waren unmittelbar an der Erschaffung des Sonnensystems beteiligt.
Lange zelebrierten die chinesischen Kaiser einen wahren Drachenkult. Sie saßen auf dem Drachenthron, schliefen in einem
Drachenbett, trugen Drachenkleider und hatten als einzige das Recht, einen fünfköpfigen Drachen als Emblem zu benutzen.
Die Chinesen sahen viel mehr in ihnen, denn ihre Drachenkönige galten als Heiler und Mediziner, jedoch nicht in dem Sinne, wie wir es kennen, denn sie bedienten sich des Heilmagnetismus, einem Verfahren, das unsere Naturwissenschaft erst jetzt wieder aufleben lässt.
Doch genauso wie im Rest der Welt sind die Drachengötter eng mit einem Götterkrieg verbunden, denn es soll eine Zeit gegeben haben, als die himmlischen Drachen Unheil anrichteten.
Es kam zum Kampf, einer Katastrophe und einer großen Störung im Kosmos.
Das Ergebnis: die Erde kippte, denn die Sonne, der Mond und die Sterne neigten sich nach Nordwesten, und auch die Flüsse flossen in eine andere Richtung; ganz klar ein Mythos über die Neigung der Erdachse. Nach der Katastrophe wurden die Verursacher verdammt, das heißt, sie lebten in einer anderen Gestalt weiter.
Die verfeindeten Kontrahenten müssen es sich wirklich heftig gegeben haben, denn überall waren Waffen im Spiel.
Wenn es sich tatsächlich um Außerirdische handelte, was anzunehmen ist, dann führten sie ihre Schlacht mit modernsten
Waffen aus, denn die indischen Veden beschreiben es. Hier war es der doppelköpfige Drache Vitra, der den Himmel
versperrte und den Göttern den Zugang zur Erde verweigerte, bis diese sich nicht mehr anders zu helfen wussten, als zu den Waffen zu greifen, um die Blockade zu durchbrechen. Was dann folgte war eine fürchterliche Schlacht, um die Schlangenwesen zu verjagen.
Viele Informationen hören sich ziemlich utopisch an, wenn man sich vorstellt, dass es Zeiten gegeben haben soll, in denen es zu einem Atombombeneinsatz wie in Hiroshima oder Nagasaki gekommen sein könnte oder sich auf der frühen Erde ein Atompilz erhob, der nichts außer Zerstörung und Asche zurückließ, weil die Götter dafür ihr göttliches Waffenarsenal einsetzten, das jede Menge moderne Feuerwaffen beinhaltete, die sich für Artillerie oder Raketenbeschuss eigneten und aus Kanonen und Flammen-werfern mit einem hohen Vernichtungspotential bestanden. Dass die Deva-Götter und andere außerirdische Gruppen ein Arsenal aus Kampfmittel aller Art und wahrscheinlich auch chemische Waffen besaßen, scheint auf der Hand zu liegen.
Mehrere indische Quellen kennen die schrecklichen Waffen, die wie Wolken von tödlichen Geschossen von den himmlischen Götterwagen auf die Erde prallten. Die Blitze des Himmels waren tödlich und glichen Raketen, die eine enorme Schlagkraft hatten und ganze Städte dem Erdboden gleichmachten.
Man hört nicht nur von den goldroten Wagen von Shiva oder Indra, den metallenen Vögeln des Garuda oder Saudamini, sondern auch von der fliegenden Keule Kaudomaki, dem Blitzschwert Chrysaor und von Vayus Wunderwaffe Astra, die der Asura Agastya geschaffen hatte. Das Ding war groß wie ein Berg, besaß Flügel und eine Spitze aus Feuer und Sonnenglanz.
Es musste ein regelrechter Vernichtungskrieg gewesen sein, mit Kampfraumschiffen aller Art, Nuklearsprengsätzen und Strahlenwaffen. Und so wundert einen in unserer „mythischen“ Vorzeit gar nichts mehr, wenn man sich vorstellen soll, dass die irdischen Urbewohner bereits im Besitz eines gigantischen Waffenarsenals waren, das aus technischen Kampfmitteln aller Art bestand.
Merkwürdigerweise kommen in den Legenden immer wieder Kampfgeschosse vor, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, wenn das Bild von der irdischen Vorgeschichte richtig wäre.
Auf der nordamerikanischen Seite wurde das Ganze durch ein gut sortiertes Waffenarsenal von Kettenblitzpfeilen, Wetterleuchtenpfeilen, Sonnenstrahlpfeilen und Regenbogenpfeilen unterstützt, wissen die Überlieferungen der Navajo-Indianer,
während die riesigen unterirdischen Verstecke der Drachengötter, die von einem Ende der Welt zu einem anderen reichten, sorgsam durch gewaltige Dachsteine abgedeckt wurden, so dass sie niemand finden konnte.
Alles nur Urzeitphantasien?
Es ist eine weltweite Tatsache, dass sich hinter der Nebelwand der großen mythischen Geheimnisse zahlreiche Hinweise auf außerirdische Sphären eines Weltraum-Zeitalters verbergen, in denen schon vor Urzeiten die großen kosmischen Zusammenhänge bis hinunter zur Erschaffung von Erde und Menschheit bekannt gewesen sein müssen. Dieses Wissen wurde für die Ewigkeit geschrieben und reichte zurück bis zum Beginn des irdischen Lebens, in jedem Volk, rund um den Globus. Es gibt keine Aus-nahme, und das lange bevor aus offizieller Sicht überhaupt je ein Mensch einen Fuß auf diesen Planeten gesetzt hat.
Viele Völker kannten auch eine ganz andere Form der geistigen Wahrnehmung, und so wären wir Kleingeister mit dem
Problem konfrontiert, ihre wahre Geschichte mit unserem ziemlich „degenerierten“ Bewusstseinrichtig zu deuten.
Was dabei herausgekommen ist, sieht man an den Weltverschwörungstheorien: G. W. Bush ist eine Echse!
Das ist der beste Satz, den ich je gehört habe. Er stammte von meiner Brieffreundin aus Jena, denn wie sie, gibt es viele Leute, die allen Ernstes davon überzeugt sind, dass die uralten Drachengötter unserer Mythologie als das absolut Böse immer noch gegen die Devas kämpfen und bereits die Blutlinien der Königshäuser, Adelsdynastien und Regierungen infiltriert haben, weil deren blaues Blut natürlich außerirdisches Drakoblut ist.
Es grenzt schon fast an ein geistiges Wunder, wenn man hierauf in deutschen Artikeln Kommentare lesen kann, dass die ganze Sache äußerst verzwickt sei und man die Drakos als Intelligenzen hinter der Maske von Menschen erkennen kann.
Amerikanische Verschwörungsexperten tun ihr übriges dazu, wenn behauptet wurde, dass sich ein U.S. Präsident vor einer Augenzeugin in ein Reptil verwandelte oder unsere menschliche Wahrnehmung herangezogen werden muss, weil die Drachen-götter in die physische und psychische Aura eines Menschen eindringen können.
Ohne dass ihnen jemals ein echter Vertreter dieser Spezies vor die Linse gekommen ist, wird der ganze Schwachsinn
natürlich von Therapeuten bestätigt, denen Patienten untergekommen sind, die von reptoiden Angriffen sprachen. Und als wenn das immer noch nicht genug wäre, trinken bekannte Entertainer, Prominente, Wirtschaftsbosse, Politiker und Geistliche Menschenblut, um den Echsen nahezukommen.
Die Geheimdienste spielen natürlich auch mit, das ist doch klar, weil die Reptoiden-Mentalität, ihre Rituale und Symbole viel wichtiger sind als unsere und die Drakos deshalb mit den Geheimkreisen und anderen zusammenarbeiten. Mittlerweile gehört es zum guten Ton der Ufoprofis, dass die dazugehörigen Himmelswesen aus dem Sternbild Drachen kommen und die Chefs der kleinen Grauen sind, jener Spezies, die eng mit den Ufo-Entführungen verbunden ist. Schließlich sind die Drakos ja bereits auf der Erde und haben ihre geheimen Strukturen aufgebaut, durch die sie ihren Einfluss vor der Menschheit geheim halten können.
So können sie in aller Seelenruhe ihre Ziele verfolgen.
Es gibt allerdings auch eine Einschränkung: Es ist nur eine Gruppe, die unsere Menschheit versklaven will, denn genauso wie es die bösen Drakos gibt, gibt es ja immer noch die Guten. Die Bösen, so ein bekannter Drako-Experte, kommen aber von einer niedrigeren Dimension als der unsrigen und sind unserem Bewusstsein unterlegen. In einem Atemzug heißt es dann, dass diese Wesen die Meister der Gedankenkontrolle sind.
Wie auch immer, heute gibt es etliche Ufologen, die mit ihren wirren Theorien die perversesten menschlichen Vorstellungen
widerspiegeln, obwohl keiner von ihnen weiß, ob es diese Spezies wirklich gibt, von welchen Planeten oder Dimensionen sie kommen oder ob es überhaupt übereinstimmende Frequenzen zwischen ihnen und uns gibt, so dass wir sie in unserer Wirklich-keit wahrnehmen können.
Es stellt sich zunächst die große Frage, ob diese Intelligenzen überhaupt für uns fassbar sind, wenn durch die zahlreichen
mythologischen Hinweise angenommen werden kann, dass die Drachengötter zu den „ältesten Rassen“ des Universums gehören, sie uns haushoch überlegen sein müssen und sich deshalb noch auf lange Sicht unserem rationalen Verständnis vollkommen entziehen können.
Auch der Mensch-Typ, den wir heute verkörpern, der Homo sapiens also, hat es ebenfalls schon zu den Zeiten der Vorwelt(en) gegeben. Der Homo sapiens, der vor dem Urknall bzw. vor den Urknallen existenten Welt(en) war allerdings schon nicht mehr eine rein natürlich entstandene Wesenheits- bzw. Daseinsform, sondern war auch zu diesem schon „vor Ewigkeiten-Zeitpunkt“
das Ergebnis langwieriger, komplizierter gentechnologischer Experimente der auf natürliche Weise entstandenen Vorwelt-
Menschen, die im Urtext der Schöpfungsgeschichte „der behaarte Mensch“ oder auch der „haarige Mensch“ genannt werden. Dieser „haarige Mensch“ ist also schon nicht mehr mit dem ursprünglich sich mehr und mehr verdichtend habenden Menschen (aus der Natur heraus) identisch zu sehen.
Diesen „allerersten Menschen“ sollte und kann man sich – infolge der über Äonen andauernden Verdichtungs- bzw. Vergrob-stofflichung – allenfalls als eine zunächst riesige, schemen-/schattenhafte Form vorstellen, die sich – je mehr sie sich verdichtete – in ihrem Volumen entsprechend, auch immer mehr „zusammenzog“ und dementsprechend eine festere, körperliche Form annahm.
Von „Riesen“ wird auch in der HS sowie in den daraus entstandenen Bibeln berichtet, wobei vermutlich von den Chronisten
ein ums andere Mal die zeitlichen Abfolgen von Geschehnissen – wie zu manch anderen Darstellungen der Menschheits-geschichte auch – ein ums andere Mal arg durcheinandergeraten zu sein.
Dem Begriff „Riesen“ (aus der Heiligen Schrift), kommt aber auch noch eine weitere und vor allem „modernere Bedeutung“ zu, worauf ggf. in einer späteren Veröffentlichung eingegangen werden soll. Wir bleiben noch eine Weile bei dem sich inzwischen zur Gänze vergrobstofflicht habenden Menschen, der nach einem von der Natur vorgegebenen „Entwicklungsplan“ seine Existenz auf dem Planeten namens „Vor-Erde“ antrat ... der sich weiter und weiter entwickelte, wobei sich entsprechend das für den Homo sapiens typische Aussehen – naturbedingt – ebenso entwickelte und formte.

Mehr noch. Ebenso keimte dessen Intelligenz und entwickelte sich bis zu einem gewissen Höchststand, der es dem Vormenschen ermöglichte (wie heute auch) durch komplizierte Gentechnologie immer mehr verfeinerte Neukombinationen der betreffenden
DNS-Segmente zu „erschaffen“. Somit waren diese Menschen in der Lage, ihre eigenen Erbanlagen – die Genpartien durch welche das Aussehen und die Gestalt bestimmt wird – gezielt zu verändern.
Die auffallend perfekt harmonische Proportionalität und Ästhetik seines sich extrem von allen Tieren unterscheidenden Körpers ist kein Zufall, oder wie Charles Darwin in seiner Evolutions-Theorie zu begründen versucht mit Evolutionsprozess zu erklären, sondern der Homo sapiens der Vorwelt wurde durch Veränderung und immer mehr verfeinerter Gen-Technologie von (vorzeitlichen, menschlichen) Gentechnologen ins Leben gerufen!
Der so „künstlich geschaffene“, anfänglich völlig haarlose und extrem immunschwache Homo sapiens setzte – folgerichtig – den und seinen „Evolutionsprozess“ im natürlich vorgegebenen Entwicklungsrahmen und über einen Zeitablauf von Äonen fort. Wobei sich dieser „glatte Mensch“ immer mehr (zwangsläufig) durchsetzte, und dominierte entsprechend auch immer mehr
über den „haarigen“ Homo. Der auf natürliche Weise entstandene Homo sapiens – wie es auch in der HS berichtet wird – wurde von dem Menschen-Typ, den er einst selbst geschaffen hatte, immer mehr verdrängt. Schlimmer noch: gemieden und ausgestoßen ... in einem solchen Maße, bis sie begannen, zu degenerieren, sich zu dezimieren, bis sie letztendlich gänzlich von der Bildfläche
verschwunden waren... ggf. bis auf eine Handvoll ... der im letzten Kapitel möglicherweise noch ein ganz entscheidende Rolle bezüglich „Entwicklung“ zukommen könnte. Vorerst aber hatte der „glatte Mensch“ auf dem gesamten Planeten die Stelle des „haarigen Menschen“ eingenommen!
Dem durch Genmanilulation entstandenen Homo sapiens gelang es, die von seinen Erschaffern übernommenen enormen wissen-schaftlichen und technologischen Kenntnisse darüber hinaus weiter und entscheidend zu erweitern:
Schon zu den Zeiten der fellartig behaarten Ur-Menschen hatte man sich intensivst mit der Frage „ist ewiges Leben möglich?“ beschäftigt, und diesbezüglich auch entsprechend experimentelle Untersuchungen unternommen und Forschung auf diesem Gebiet betrieben.
Denn, wie schon ihre behaarten Vorgänger erkannt hatten, dass die Bausteine der Materie – die Atome – als pure Energie zu werten sind, demnach gemäß dem Energiesatz (= Energie ist nicht zerstörbar, sondern nur wandelbar) alles aus Atomen Bestehende – wozu natürlich auch der Mensch bzw. dessen Körper zu zählen ist – energiesatzbedingt gewandelt, in eine andere Energieform, nach dem Körpertod weiter existiert ... weiter existieren muss.
Man war davon überzeugt, dass ewiges und vor allem bewusstes Weiterleben nach dem Körpertod realisierbar sein müsste, wenn es gelänge, den vom diesseitigen Materie-Körper produzierten feinstofflichen Leib/ Astralkörper mit dem unvergänglichen Geist des Menschen zu vereinen.
Dem Urtext des Alten Testaments (Genesis und 2. Buch der Könige) ist zu entnehmen, dass die Physiker der damaligen Zeit wussten bzw. erkannt hatten, weshalb sich der unsterbliche Geist nach dem Körpertod nicht mit dem unvergänglichen Jenseits-
körper verbindet, so dass ein bewusstes Leben nicht zustande kommen kann: Der aus hyperkurzen eletromagnetischen Wellen „bestehende“ Geist, das bewusste Denken somit, ist, um nach dem Körpertod „tätig“ werden zu können, auf „das Gehirn“ des Jenseitskörpers angewiesen. Das wiederum ist aber nun einmal auch ein Bestandteil des Jenseitskörpers.
Umgekehrt verhält es sich nicht anders: Ohne Geist kann auch der Jenseits-Körper im jenseitigen Lebens-Bereich nichts empfinden bzw. nichts spüren bzw. nichts „erleben“. Alleiniger physikalischer Grund für die Nichtvereinigung des Geistes mit dem Jenseits-Körper nach Eintritt des Körpertodes (in den damaligen Zeiten der Vorwelt), war/ist die Diskrepanz (= das Missverhältis) zwischen der von den Gehirnzellen produzierten Energie, und der von den übrigen Körperzellen des mensch- lichen Körpers produzierten Energie.
Zum besseren Verständnis dieses „nicht miteinander harmonisierenden Energieaustauschs“ muss man wissen, aus wievielen Gehirnzellen und aus wievielen Körperzellen der menschliche Gesamt-Körper besteht: Die wissenschaftlichen Biologen gehen davon aus, dass das menschliche Gehirn aus etwa (Schätzwert) 130 Milliarden = 130.000 Millionen Gehirn zellen, und der
„übrige“ menschliche Körper aus etwa (ebenfalls Schätzwert) 1.000 Billionen = 1.000.000.000 Millionen Zellen besteht.
Jede Zelle besteht aus unzähligen, als pure Energie zu wertenden Atomen, so dass das Missverhältnis zwischen der Energie der Gehirnzellen und der Energiestärke der Körperzellen offenkundig wird. Dieses Missverhältnis führte damals in den Zeiten der Vorwelt (wie auch heute!) dazu, dass nach Eintritt des Körpertodes zwar sowohl der energiesatzbedingt unvergängliche Geist, als auch der energiesatzbedingt unvergängliche Jenseitskörper im sogenannten „Jenseits“ weiter existiert(e), es jedoch zu keiner
Vereinigung kommen konnte/kann, weil die gewandelte Energie der 130.000 Millionen Gehirnzellen „zu schwach“ war/ist, um die gewandelte Energie der 1.000.000.000 Millionen Körperzellen (also den Jenseitskörper als solchen) anzuziehen bzw. an sich zu binden.
Es ist im jenseitigen (Lebens)Bereich genauso wie im diesseitigen: der Geist braucht den Körper (zur Erinnerung: das Gehirn ist Teil unseres Körpers) und der Körper braucht – umbewusst leben, um existieren und wahrnehmen zu können – den Geist.
Der Traum vom „ewigen Leben“ kommt aber auch nicht von ungefähr und war/ist nicht nur der „Traum“ heutiger Wissenschaft, sondern beschäftigte entsprechend auch schon den einstigen Urmenschen.
Bedingt durch das Urwissen, die unbewusste Erinnerung, an das ewig bestehende Leben in der Feinstofflich keit, im rein vergeistigten Zustand, wenn man so will oder auch in der Form der Geist/Seele-Existenz. Um zu realisieren (einst wie heute) den unvergänglichen Jenseits-„Körper“ mit dem unvergänglichen Geist nach dem Körpertod zu vereinen, und so den Traum vom ewigen Leben zu verwirklichen, müsste – was natürlich auch den Wissenschaftlern der Vorwelt (wie den heutigen ebenso)
bekannt gewesen ist – die Energiestärke des Geistes so sehr gesteigert werden, dass sie der Energie, die der unvergängliche
Jenseits-Körper darstellt, überlegen ist. Nur auf diese Weise könnte sich der unsterbliche Geist mit dem unvergänglichen
Jenseitskörper vereinen: ewiges bewusstes Leben im Jenseits – unbehelligt von Zeit und Raum – wäre dann die natürliche Folge.
Den darauf bezogenen Text-Stellen im Urtext des Alten Testamentes ist zu entnehmen, dass man denjenigen Wissenschaftlern, die ernsthaft an die Realisierbarkeit des größten aller denkbaren Menschheits-Träume glaubten, nämlich: ewig zu leben, jedoch
absolut keinen Glauben schenkte und man deren Pläne dazu nicht ernst nahm.
Eine solche Gegenreaktion dürfte unseren heutigen Wissenschaftlern ebenfalls mehr als nur bekannt sein: Wann sind je die Pioniere an erster Front für ernst genommen worden...!?
Eine Frage, die – wie uns die Geschichte lehrt – die Antwort darauf in sich selbst trägt. Und doch gelang (vor Urzeiten!) die
Vereinigung von unzerstörbarer bewusster Geistenergie mit dem ewigen Jenseitskörper, wie noch zu lesen sein wird.
Zuvor ist es allerdings unumgänglich eine weitere Bibelpassage nach heutigem technischen Verständnis auf ihren tatsächlichen Inhalt hin (richtig) zu interpretieren. Um es auf den Punkt zu bringen: „Schlange und Weib“ aus dem biblischen Garten Eden waren weder menschlicher noch tierischer Natur – sie sind Wellen(bereiche) des Geistes! Und auch so in der (gleichnishaften) Überlieferung der HS zu verstehen.
Im 3. Kapitel der Schöpfungsgeschichte ist sehr eingehend von der „Schlange“ die Rede. Bedenkt man die Gleichnishaftigkeit
der Aussagen, erkennt man, dass speziell die Worte von Gen 3.3,4 auch – evtl. sogar: insbesondere! – an die Menschheit des 20./21. Jahrhunderts gerichtet sind (Genesis 3.1,4 Urtext): „...
Und die Schlange war listig vor allem Getier des Feldes, das gemacht hatte der Ewige, Gott, und sie sprach zu dem Weibe: ,wenngleich Gott gesprochen hat: nicht esset von allen Bäumen des Gartens ...’“
Da sprach das Weib zu der Schlange: ,Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens, hat Gott gesprochen: ,nicht esset davon, und berühret ihn nicht, auf dass ihr nicht sterbet.’...“
„Da sprach die Schlange zu dem Weib: ,Ihr werdet nicht des Todes sterben.
’ ...“

Wer nicht weiß oder wer nicht erkennt, dass in den überlieferten Schriften und von Gleichnissen „gesprochen“ wird, wird ent- sprechend auch kaum den tatsächlichen Inhalt dieser Genesis-Verse zu lesen imstande sein und vor allem die wahren Aussagen nicht finden und erkennen, die hierin „verborgen“ liegen.
Denn speziell in diesen Genesis-Versen bedeutet jedes Wort und jede Formulierung etwas gänzlich anderes, als es zunächst den Anschein erweckt:
Kernpunkt in den Aussagen der vorstehenden Bibel-Passage ist der „Baum der Erkennt nis (des Guten und des Bösen)“.
Wohlgemerkt: Gleichnishaft ist hier von einem „Baum“ die Rede. Tatsächlich wird aber mit dieser Aussage das menschliche
Gehirn, also die „Schaltstelle des Geistes“ versinnbildlicht und angesprochen. Denn wie exakt zutreffend das menschliche
Gehirn, das mit seinem Gehirn-Stamm mit den Nervensträngen der Wirbelsäule in direkter Verbindung steht, einem „natürlichen
Baum“ gleicht, zeigen die beiden nachstehenden Abbildungen:


oben: waagerechter Schnitt durch das Gehirn:
A = Althirn (Hirnstamm)
G = Grosshirn
Kl = Kleinhirn
Abbildungen aus: „Der Sprach-Brockhaus - Biologie“

Es wird dem (erschaffenen) Menschen also (im Gleichnis) nachdrücklich und mahnend nahegelegt, sich vor den Früchten dieses einen Baumes zu hüten, im Klartext liest sich das: „...die „Früchte“ des menschlichen Gehirns nicht zu „essen“!
Zur Erinnerung aus Genesis 2.16,17 Urtext: „... und es befahl der Ewige, Gott (also die Natur in Funktion als Schöpfer/In), dem Menschen also: von jeglichem Baume (von allen Bäumen also) des Gartens (mit diesem „Garten ist sinngemäß die bei der Erschaffung des Menschen völlig und wortwörtlich intakte Umwelt, der „Garten Eden“ also, gemeint) darfst du essen (die Früchte essen)...“
Im Folge-Vers Genesis 2,17 wird vor den verheerenden Auswirkungen und Folgen gewarnt, die sich durch das „Essen dieser Früchte“ (des Baumes der Erkenntnis) ergeben: Wer alle Ideen realisiert, zerstört sich selbst, wird (aus-)sterben.
„... Aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen (gemeint ist das mittels der Zirbeldrüse den Geist „produzie-rende“ menschliche Gehirn), von dem sollst du nicht essen, denn welches Tages du davon issest (mit den „Früchten“, die das menschliche Gehirn hervorbringt, sind die Ideen bzw. Erkenntnisse gemeint, die dem Menschen, wenn er eingehend nachdenkt, einfallen), stirbst du des Todes.“
Der gesamte Fortschritt der den Menschen in den hochentwickelten Industrieländern überreichlich zur Verfügung steht, kam aus-schließlich nur aufgrund von Ideen zustande: Sämtliche Erfindungen und Entdeckungen waren anfangs nur eine Idee, eine „Frucht“ also, die das menschliche Gehirn = der Baum der Erkenntnis, hervorbrachte, also absolut alles, was die Umwelt, den Lebensraum des Menschen schädigt und zerstört.
Angefangen vom Auto bis hin zu den tödlich strahlenden Inhalten der Atom-Reaktoren, war anfangs nur eine Idee, eine „Frucht“, die im menschlichen Gehirn „ausreifte“.
Doch es bleibt bzw. blieb niemals nur bei einer Idee, sondern der Mensch erachtete das Realisieren dieser Früchte vom Baum der Erkenntnis für so wichtig „wie das Essen, um nicht zu sagen: für lebenswichtig, und bedenkt (und bedachte) dabei nicht der konsequenterweise folgen müssenden tödlichen Folgen. Der Mensch wird für das Realisieren seiner Erfindungen und Ent-deckungen, die in ihrer Gesamtheit den Fortschritt ergeben, aber im gleichen Maße die Umwelt zerstören, mit dem Leben bezahlen: „Du stirbst des Todes...“ (du stirbst aus, weil du deinen Lebensraum zerstörst), sprach/spricht Gott, der Ewige (die Natur) zum Menschen.
Einmal ins rechte Licht gerückt, was mit den Worten aus Genesis 2,16,17 tatsächlich gemeint ist, fällt es nunmehr auch nicht sonderlich schwer, Genesis 3,1,2,3,4 vom tatsächlichen Inhalt her zu deuten und zu verstehen.
Lediglich eine Textpassage in Gen. 3,1 scheint zur vorstehenden Auslegung, dass mit dem „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ das menschliche Gehirn gemeint ist, nicht zu passen.
Doch dieser erste Eindruck täuscht, denn nur wer versteht und weiß, was mit dem „Getier des Feldes“ wirklich gemeint ist, kann die Aussage in Genesis 3,1 in ihrer Gesamtheit erkennen.
Darum sei auch an dieser Stelle nochmals in aller Deutlichkeit gesagt, dass es sich in den bezeichneten Textpassagen wieder einmal um eine gleichnishafte Aussage handelt. Also ein In-etwa-dem-Niedergeschriebenen-nurgleich/ähnlich-Hinweis.
Sehen wir dazu also auch wieder erst einmal nach, was wir in herkömmlichen Lexika unter der Bezeichnung „Getier“ und „Feld“ finden können:
Getier – alle bzw. mehrere Tiere ...
Feld – Kriegsschauplatz, Schlachtfeld (ins Feld ziehen) = in den Krieg ziehen; das Feld behaupten = den Angriff abschlagen;
Feldherr - Heerführer
Wie an anderer Stelle schon mehrfach Erwähnung gefunden, ist der Begriff „Tier“ auch im Zusammenhang mit den Worten aus Genesis 3,1 mit (Waffen-)Technik gleichzusetzen. Die Formulierung „Getier“ weist auf die Mehrzahl hin: Kriegs-Waffen, die eingesetzt werden, wenn man ins Feld zieht (wenn man Krieg führt) sind hier also mit dem „Getier des Feldes“ gemeint.
Von besonderer Bedeutung ist in Genesis 3,1 die Aussage, dass die „Schlange“ listig war/ist, die auf „das Weib“ (Weib = Geist) (= also auf den Geist) des Menschen einwirkt, ohne dass dieser das bemerkt.
Ursächlich gemeint ist damit die „Verschlagenheit“, der – ohne dass man es merkt – auf den menschlichen Geist einwirkenden
fremden Geist-Wellen, mit meist bösen Folgen (Amoklauf z.B.).
Machen wir uns nochmals schlau:
listig – verschlagen ...
verschlagen – vom richtigen Weg abbringen (z.B.: der Sturm hat das Schiff verschlagen = der Sturm treibt das Schiff vom richtigen Weg oder Kurs ab.
Genesis 3,1 Urtext:
„Und die Schlange ... (für unsere Interpretation also: und die fremden Geistwellen, die auf den Menschen einwirken) ...war listig ... (dieser fremde Geist brachte den Menschen „vom rechten Weg“ ab, verführte ihn also Schlimmes zu tun).
...von allem Getier des Feldes ... (dementsprechend also noch Schlimmeres als das, was die im Krieg eingesetzten Kriegswaffen anrichten). ... das gemacht hatte der Ewige, Gott ... (beinhaltet, dass dieses Kriegs-Gerät (das Getier) etwas Materielles – aus
Atomen Bestehendes – ist.
... und sie sprach zu dem Weibe ... (und die fremden Geistwellen informierten den menschlichen Geist (das menschliche Gehirn): ,...Wenngleich Gott gesprochen hat: nicht esset von allen Bäumen des Gartens ...’ (diese Schlussworte haben philosophische Bedeutung: gemeint ist sinngemäß das Gewissen, das dem Menschen „mittteilt“ oder auch wissen lässt, dass man nicht alles tun darf, was einem gefällt oder einfällt, sondern eigentlich verpflichtet wäre, zuvor zu überlegen, und alles zu unterlassen, was anderen eventuell schaden könnte).
Werfen wir auch hierzu einen Blick ins Lexikon:
Gewissen – das auf den Willen des Menschen wirkende Wert- oder Unwertgefühl, besonders das Bewusstsein von Gut und
Böse, als fordernde und zugleich richtende Instanz, die den Menschen zu verantwortlichem, sittlichen Handeln auffordert und ihm die Selbstbeurteilung seiner Taten ermöglicht. (Großes Duden-Lexikon)
Da sprach das Weib zur Schlange (der [erschaffene] Mensch erkannte, dass er eine Verantwortung trug [für den „Garten Eden“,
sprich: für seine Umwelt verantwortlich war]): Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen (womit sich sinn-gemäß und inhaltlich folgendes erklären lässt: Der erschaffene Mensch verehrte – so wie auch selbst heute noch über den
gesamten Zeitablauf der menschlichen Entwicklung hinweg alle Naturvölker unseres Planeten – die Natur und alles, was diese ihm zur Verfügung stellte. Der damalige, erschaffene Mensch lebte anfangs in völligem Einklang mit der Umwelt).
„Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens, der Baum der Erkenntnis...“ (ein klarer Hinweis darauf, dass mit diesem „Baum“ nicht der Bezug zur Umwelt gemeint ist, sondern in diesem Fall steht dieser „Baum“ für das menschliche Gehirn: die Früchte, die dieser „Baum“ hervorbringt, sind die Ideen, die Einfälle, die Erkenntnisse. Die „Mitte des Gartens“ ist somit unschwer als das im Mittelpunkt stehende Gehirn (mit derin eingebetteten Zirbeldrüse) zu identifizieren. Denn aus-schließlich nur mit einem intakten, also funktionierenden Gehirn kann der Mensch sein Leben auf der Erde (dem Garten Eden) bewältigen; „...hat Gott gesprochen, nicht esset davon...“ (im Klartext: Nicht alle „Früchte“ (Ideen), die der „Baum“ (das Gehirn) hervorbringt, dürft ihr „essen“ (auf- oder annehmen);
„... und berühret ihn nicht ...“ (sinngemäß: hütet euch sogar davor, all eure Ideen, die das Gehirn hervorbringt, zu verwirklichen); „... auf dass ihr nicht sterbet ...“ (die unmissverständliche Warnung vor den Folgen, die das Verwirklichen aller Ideen auslöst: das Realisieren aller Ideen geht früher oder später, direkt oder indirekt voll zu Lasten der Umwelt und des
Lebens auf der Erde und endet mit der völligen Zerstörung, die sich uns heute immer deutlicher ankündigt.
Doch damit ist der Dialog zwischen Eva („dem Weibe“) und der „Schlange“ noch nicht beendet. Genesis 3,4 berichtet (urtextlich) weiter hierzu: „... Da sprach die Schlange zu dem Weibe (zur Erinnerung: Einwirkung von Fremdgeist auf das Bewusstsein des Menschen): „Ihr werdet nicht des Todes sterben.

Anmerkung: Sie lasen einen Auszug aus dem in 2007 im Verlag J. Bohmeier (Leipzig) erschienen Buch von G. Kirvel
„Irrtümer der Bibelinterpretationen“, das überarbeit und erweitert demnächst neu aufgelegt wird. Vorbestellungen werden gerne entgegen genommen.


Inhaltsübersicht