Die modernen

"10 Gebote"

Die Georgia Guidestones übersetzt etwa „Orientierungstafeln von Georgia“, auch bekannt als Steine von Georgia bzw. Marksteine von Georgia) sind ein Monument aus Granitstein. Es befindet sich etwa 14 Kilometer nördlich des Zentrums der Stadt Elberton im US--Bundesstaat Georgia Wegen seines Aussehens wird es manchmal als das „amerikanische Stonehenge bezeichnet. Eine Inschrift mit zehn Richtlinien ist in die massiven Steinblöcke in acht modernen Sprachen eingeschlagen. Auf der Oberseite befinden sich die Richtlinien in gekürzter Form in vier altertümlichen Sprachen: Babylonisch, Altgriechisch, Sanskrit und in ägyptischen Hieroglyphen.

Es ist samt im Boden eingebetteter Basisplatte fast sechs Meter hoch, besteht aus sechs Granit-platten und wiegt fast 100 Tonnen. Im Zentrum des Monuments befindet sich eine Platte, um die sich vier weitere Platten sternförmig gruppieren. Auf diesen fünf Platten liegt ein Deckstein. Des Weiteren befindet sich in unmittelbarer Nähe eine in den Boden eingelassene Steinplatte, die Informationen über die Geschichte und den Zweck der Guidestones enthält.

Zehn „Gebote“, Leitsätze oder Richtlinien sind in den Georgia Guidestones in acht verschiedenen Sprachen mittels Sandstrahlen eingraviert, eine Sprache auf jeder Seite der vier aufrecht stehenden Steine. Von Norden im Uhrzeigersinn beginnend sind dies Englisch, Spanisch, Swahili, Hindi, Hebräisch, Arabisch, Chinesisch (traditionell) und Russisch. Nachstehend die englische Inschrift und die deutsche Übersetzung dazu:

MAINTAIN HUMANITY UNDER 500,000,000 IN PERPETUAL BALANCE WITH NATURE
Halte die Menschheit unter 500.000.000 in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur
GUIDE REPRODUCTION WISELY — IMPROVING FITNESS AND DIVERSITY
Lenke die Fortpflanzung weise – um Tauglichkeit
und Vielfalt zu verbessern
UNITE HUMANITY WITH A LIVING NEW LANGUAGE
Vereine die Menschheit mit einer neuen, lebenden Sprache
RULE PASSION — FAITH — TRADITION AND ALL THINGS WITH TEMPERED REASON
Beherrsche Leidenschaft – Glauben – Tradition
und alles Sonstige mit gemäßigter Vernunft
PROTECT PEOPLE AND NATIONS WITH FAIR LAWS AND JUST COURTS
Schütze die Menschen und Nationen durch gerechte Gesetze
und gerechte Gerichte
LET ALL NATIONS RULE INTERNALLY RESOLVING EXTERNAL DISPUTES IN A WORLD COURT
Lass alle Nationen ihre eigenen Angelegenheiten selbst/intern regeln und internationale Streitfälle
vor einem Weltgericht beilegen
AVOID PETTY LAWS AND USELESS OFFICIALS
Vermeide belanglose Gesetze und unnütze Beamte
BALANCE PERSONAL RIGHTS WITH SOCIAL DUTIES
Schaffe ein Gleichgewicht zwischen den persönlichen Rechten und den gesellschaftlichen/sozialen Pflichten
PRIZE TRUTH — BEAUTY — LOVE — SEEKING HARMONY WITH THE INFINITE
Würdige Wahrheit – Schönheit – Liebe –
im Streben nach Harmonie mit dem Unendlichen
BE NOT A CANCER ON THE EARTH — LEAVE ROOM FOR NATURE — LEAVE ROOM FOR NATURE
Sei kein Krebsgeschwür für diese Erde
– lass der Natur Raum – lass der Natur Raum

Bleiben wir einmal rein theoretisch bei der Theorie (die natürlich aus der Ecke der Ecke der "Verschwörungstheoretiker" kommt, dass diese "modernen 10 Gebote" NICHT FÜR DIE HERKÖMMLICHE MENSCHHEIT bestimmt sind, sondern für die Menschengestalt annehmen könnenden Chitauli bzw. Annunaki, dann steckt viel mehr Sinn und Inhalt dahinter, als es auf dem ersten Blick erscheint. Insbesondere das "1. Gebot" = max. 500.000.000 "Menschen" auf dem Planeten, sagt demnach aus, dass es nicht mehr als diese Anzahl an Echsen-Menschen geben darf, weil sonst die Natur der "echten" Menschen aus dem Gleichgewischt kommt!.
Da diese Echsenwesen keine eigenen Gefühle entwickeln können, ist es für sie belanglos, wenn sie die weniger (für sie) bedeutenden Artgenossen kurzerhand eliminieren.
Wer nun diese "10 Gebote" unter dem Aspekt unter die Lupe nimmt, dass sie ausschließlich für die "Echsen-Menschen" aufgestellt wurden, ergeben sie in allen Punkten Sinn – für das Reptilienvolk!

Doch wollen wir diesen verschwörungstheoretischen Faden noch ein wenig weiterspinnen und ziehen eine vorläufigge Zwischenbilanz. 1. Die Echsen sind hochintelligent, kennen aber keine eigenen Gefühlsregungen. 2. Sie haben sich auf allen fünf Kontinenten der Erde eingenistet und regieren und bestimmen von dort aus (in menschlicher Gestalt) das Weltgeschehen. 3. Sie lenken durch Fehl- und Falsch-Informationen (über Medien aller Art) von ihrer Existenz ab (siehe derzeitige Corona-Situation).

Natürlich kann da die Frage nicht ausbleiben: "Ach? Und wie verständigen die sich – vor allem: von allen (Echt-)Menschen unbemerkt? Antwort: Internet. Wie man auf solchen verschwörungstheoretischen Blödsinn kommt? Antwort: Das steht versteckt in den Inschriften der "Steine von Georgia".
Zur Erklärung: Eine der Inschriften ist in Hebräisch verfasst. Wozu in Hebräisch?, fragt man sich doch unwillkürlich, da diese Sprache gewiss nicht zu den Weltsprachen gezählt werden kann. Und jetzt wird's in der Tat völlig irrwitzig und absurd ... wenn da bloß nicht ein weiteres Puzzle-Teilchen zu entdecken wäre. Ein im wahrsten Sinne des Wortes winzig kleines Teilchen. Und zwar im hebräischen Alphabet. Hierin verbirgt sich nämlich die häufig zitierte, wenn auch oftmals falsch interpretierte "Zahl des Bösen" – die 666! Na klar: nächste Verschwörungstheorie! Dann müssen halt mal Fakten zur nicht widerlegbaren Beweisführung her. Machen wir einen kurzen Abstecher von der Verschwörungsebene auf die Realitätsbasis:

Bei den Vorarbeiten zum Buch "Fehlinterpretation der Bibel" (Bohmeier Verlag) fiel auf, dass es nirgendwo urtextlich in der HS heißt „die Zahl des Tieres“, wogegen wiederholt vom „Zeichen des Tieres“ die Rede ist. Der Begriff „Zeichen“ wurde offenbar erst in den späteren Bibel-Neu-Schreibungen durch den Begriff „Zahl“ ersetzt. Was allerdings verständlich wird, wenn wir folgendes dabei berücksichtigen und in diesem Zusammenhang konsequenterweise auch vorausschicken müssen, nämlich, dass mit besagter Bibelstelle urtextlich weder das personifizierte Böse (sprich: Teufel), noch ein Tier im herkömmlichen Sinne (Stall- bzw. Haustier) gemeint ist. Denn auch der Begriff „Tier“ wurde in damaliger Unkenntnis über den tatsächlich zu verwendenden Wortbegriff „nur ersatzweise“ (sprich: gleichnishaft) verwendet.
Dass sinnbildlich „Tiere“ bzw. Tierarten in Prophezeiungen und in biblischen Gleichnissen zur Sprache kommen, hat dennoch im gewissen Rahmen seine Gültig- und Richtigkeit, was im Weiteren noch eingehender beleuchtet werden soll. Fürs Erste möge hierzu dieser Hinweis genügen: Gerade im militärischen Bereich finden Tiergattungen immer wieder „Verwendung“: Kampfpanzer Leopard ... Kampfhubschrauber Puma und Kampfhubschrauber Tiger u.a.m. Wenden wir uns der „Zahl 666“ zu, und sehen wir uns eine Möglichkeit zur Entschleierung der „Zahl des Tieres – 666“ an, die hier jedoch als "Zeichen eines Technogiezweiges" genannt werden soll.

Anhand des hier auszugs-weise abgebildeten hebräischen Alphabetes ist zum einen die Schreib- weise so wie die Transkription (Umsetzung in Zahlen-werten) dargestellt.

Das Schriftzeichen für „6“
stellt sich im hebräischen Alphabet derart dar (gesprochen: „waw“):

In der Transkription steht dieses Schriftzeichen auch für den Buchstaben „W“.
Daraus schlussfolgernd
steht also „666“ =
Dementsprechend auch für: „WWW“

 

       

Da es im Hebräischen keine Groß- und Kleinschreibung gibt, ergibt sich hieraus wiederum: „www“ – ein wohl mehr als bekanntes „Zeichen“. Nämlich das des weltweiten Internet- Netzes. Aber – ein „Zeichen des Tieres“ ...? Wohl kaum. Eher das „Markenzeichen“ einer uns erst heutzutage bekannten Form einer bestimmten Technologie.
Eine Technologie, von der erst der heute lebende Mensch Kenntnis hat und sie zu gebrauchen weiß, von der (Be)-Deutung her wie auch vom Gebrauch selbst.
Erinnern wir uns der Worte des Propheten Daniel: „Verborgen und versiegelt sind die Worte bis auf die Zeit des Endes. Die Verständigen werden verstehen...“ (Daniel 12,9,10 Urtext)
Dass mit der „Zeit des Endes“ das Ende unserer intakten Umwelt gemeint ist, darauf wird schon in der Einleitung des o.e. Buches eingegangen. Ebenso zeigt diese Bibelstelle aber auch – und zwar genauestens! – dass mit der von Daniel vorherbestimmten Zeit die unsrige gemeint ist. Was wiederum nichts anderes heißt, als dass wir erst heutzutage, mit dem technischen und technolo- gischen Wissensstand unserer „modernen Zeit“ in der Lage sind, speziell diese in vielzähligen Gleichnissen verpackten Prophezeiungen zu interpretieren.
Und zwar inhaltlich richtig zu interpretieren.
Demzufolge die – vielleicht kühne – Behauptung: „666“ ist nicht die Zahl des Tieres, sondern steht als „Ziffer/Zeichen, Symbolik bzw. Darstellung einer Technologieform“!
Was natürlich nach Beweisen verlangt!
Verständlich.
Gut, beginnen wir dazu mit dem hierfür Naheliegendsten: „666“ ist (und ist Fakt!) mit „www“ identisch – nicht nur im urtextlichen Hebräisch, sondern auch heute noch.
Dieses „www“ (auch das ist Fakt) steht für „World Wide Web“, global umspannendes, technologisch erreichbares Netz(werk).
Ferner heißt es in der HS (inhaltlich): „Die Zeit des Endes ist nahe, wenn das Zeichen des Tieres die ganze Welt umfasst und die Menschen sein Bildnis anbeten, das vor ihnen ist...“
Obwohl es (unter Zugrundelegung der „kühnen Behauptung“) wohl kaum großer Erklärung dieser Textstelle bedarf, soll dennoch hierauf kurz eingegangen werden:
Kaum ein Haushalt, in dem heute ein PC (sprich: Computer) fehlt und der nicht mit dem „www“ verbunden ist. Das Netz der Weltweit-Kommunikation wird immer dichter gesponnen, jeder dritte Bundesbürger „hängt fast täglich“ vor seinem Monitor – und „betet das Bildnis“ förmlich an. Auch das ist Fakt!

Doch wes Geistes Kind ist die heutige Technologie? Des Menschen, der seit Anbeginn seines Auftretens auf diesem Planeten bis Anfang der 1950er Jahre brauchte, um ein bisschen Technik zu entwickeln? Oder von Kreaturen in Menschengestalt, die nicht einmal ein Jahrhundert benötigte, um "uns" Hochtechnologie zu demonstrieren?

So betrachtet, und wenn man so will, kann man wirklich die „666“ auch als Zahl des Teufels bzw. des Bösen ansehen ...

Und wie's eschrieben steht: „Ich will auftun in Gleichnisrede meinen Mund, Rätsel reden vom Anfang her ...“ (Psalm 78,2 Urtext)
Aber, so heißt es auch weiter: „Der Verständige wird verstehen.“

Anders ausgedrückt, und falls die „666=Technologie-These“ richtig sein sollte, sollte man die uralten Bibelworte auch zeitgemäß „modernisiert-interpretiert“ lesen können. Vorweg: Die Suche nach technischem bzw. technologischem Knowhow in den alten Schriften erwies (und erweist) sich als nahezu unvorstellbar umfangreich. -----------------------------------------------------GK

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